Sie sind hier: > Aktuelles > Pressemeldungen

Leasing Bürgschaft
MBG

Pressemeldungen

Im Jahr 2017 wurden noch keine Pressemeldungen eingestellt.

Bitte wählen Sie ggfs. auf der linken Seite frühere Pressemeldungen zur Ansicht aus.

  

Mo., 19.10.2009

Emden: Handelsforum Ausgabe Oktober 2009

NBB und MBG sind unterwegs


  

Mo., 28.09.2009

Roadshow Oldenburg

Hunte Report vom 30. September 2009 und
Delmenhorster Kreisblatt vom 03. Oktober 2009


  

Do., 24.09.2009

Oldenburgische Volkszeitung

Roadshow Vechta


  

Di., 15.09.2009

Hameln: NBB und MBG unterwegs für eine verbesserte Mittelstandsfinanzierung

Presseinformation

Roadshow der Niedersächsischen Bürgschaftsbank (NBB) und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Niedersachsen (MBG):

14 Städte in 14 Tagen

Inforeise: NBB und MBG unterwegs für eine verbesserte Mittelstandsfinanzierung

Hannover, August 2009 – Die Niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB) und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Niedersachsen (MBG) sind Institutionen der niedersächsischen Wirtschaft, die mittelständische niedersächsische Unternehmen bei Unternehmensfinanzierungen begleiten – die NBB mit bis zu 80-prozentigen Ausfallbürgschaften und die MBG mit typisch stillen Beteiligungen. Um sowohl kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Banken sowie finanz- und wirtschaftspolitische Entscheidungsträger umfassend über das Thema Mittelstandsfinanzierung zu informieren, besuchen NBB und MBG im Rahmen ihrer Roadshow am 19. September Hameln.

„Besonders in den letzten Monaten haben sich durch das Konjunkturpaket II weit reichende Veränderungen der Rahmenbedingungen ergeben, die sich aus unserer Sicht sehr positiv auf die Mittelstandsfinanzierung auswirken“, erklärt Detlef Siewert, Geschäftsführer von NBB und MBG. „Wir konnten dadurch unser Angebot optimieren, jedoch bleiben bei Banken, Unternehmern und politischen Entscheidungsträgern Fragen zurück – diese sollen im Rahmen unserer Roadshow geklärt werden.“ Bund und Land hatten zur Ankurbelung der Wirtschaft und zur Aktivierung der Finanzmärkte eine deutliche Erhöhung der Maximalbeträge für Bürgschaften auf 1,5 Millionen Euro und für Beteiligungen auf 1 Million Euro ermöglicht.

Auch die Optimierung der Produktpalette wird im Fokus stehen. So wird das neue Online-Verfahren der NBB „quick & easy“ vorgestellt, das innerhalb eines Tages eine Entscheidung bezüglich der angefragten Bürgschaft zusagt. „Die Entscheidungen über eine Bürgschaftszu- oder -absage sind oftmals langwierig, da zahlreiche Faktoren beachtet und geprüft werden müssen. Viele mittelständische Unternehmen benötigen jedoch einen schnellen Zugang zu ausreichenden Finanzmitteln. Hier setzt das Online-Verfahren an“, erklärt Rainer Breselge, Geschäftsführer von NBB und MBG.

Und auch „NBeteiligung“, ein Beteiligungskapitalfonds für wachstumsstarke mittelständische Unternehmen, wird vorgestellt. Dieser Fonds in Höhe von 70 Millionen Euro zielt auf eine Beteiligung an wachstumsorientierten Unternehmen des breiten Mittelstands ohne Branchenfokus. Die Beteiligungen werden von der NKB, einer 100-prozentigen Tochter der NBank, gehalten und verwaltet. Die Prüfung der Anträge und die langfristige Betreuung der Unternehmen obliegen der MBG, über die auch die Antragstellung erfolgt. „Wir freuen uns über dieses zusätzliche Finanzierungsinstrument, das Beteiligungen bis zu 2,5 Millionen Euro ermöglicht“, sagt Siewert.

Die Informationstage finden zwischen September und November statt und werden jeweils in zwei Hauptblöcke aufgeteilt sein: Vormittags von 10 Uhr bis 12.30 Uhr findet eine Informationsveranstaltung speziell für Mitarbeiter von Banken statt, in der auch die neue Bürgschaft „NBB quick & easy“ vorgestellt wird, nachmittags haben Unternehmer, Steuerberater und Wirtschaftsförderer die Möglichkeit, Fragen rund um die Themen Bürgschaften und Beteiligungen zu stellen (15.30 Uhr bis 17:30 Uhr). Folgende Städte werden voraussichtlich bereist: Emden, Vechta, Osnabrück, Hannover, Braunschweig, Lüneburg, Hildesheim, Stade, Oldenburg, Lingen, Göttingen, Hameln, Verden, Celle. Weitere Informationen und Termine unter: www.nbb-hannover.de / www.mbg-hannover.de sowie bei der Geschäftsstelle der IHK Hannover in Hameln.

Über die Niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB) GmbH

Die NBB ist eine Fördereinrichtung der niedersächsischen Wirtschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, vielversprechenden unternehmerischen Ideen des niedersächsischen Mittelstandes das notwendige Start- bzw. Erweiterungskapital zu verschaffen. Dazu stellt die NBB mit circa 30 Mitarbeitern seit 1953 Bürgschaften von bis zu 80% für Kredite oder Beteiligungen zur Verfügung. Die Gesellschafter setzen sich aus Verbänden, Handwerks-, Industrie-, Handels- und sonstigen Kammern, Kreditinstituten und Versicherungen zusammen. Die aktuelle Bürgschaftshöchstgrenze liegt bei 1,5 Millionen Euro. Mehr Informationen unter: www.nbb-hannover.de.

Über die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Niedersachsen (MBG) mbH

Die MBG verfügt über langjährige Erfahrungen in der Beteiligungsfinanzierung. Als Selbsthilfeeinrichtung der Wirtschaft, die im Wesentlichen von Spitzeninstituten der Kreditwirtschaft getragen und von Kammern und Verbänden unterstützt wird, ist sie seit 1991 ein neutraler und verlässlicher Partner. Jährlich geht die MBG zwischen 20 und 30 neue Beteiligungen an investiven und innovativen Unternehmensprojekten ein. Der Beteiligungshöchstbetrag liegt bei 1 Million Euro. Mehr Informationen unter: www.mbg-hannover.de


  

Di., 15.09.2009

Interview mit Herrn Siewert in "Unsere Wirtschaft"

Um das komplette Interview zum Schwerpunktthema der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift "Unsere Wirtschaft" zu lesen, folgen Sie bitte dem Link:


  

Fr., 12.06.2009

Hannover: Einweihung der neuen Räume der NBB und MBG mit Besuch der Staatssekretärin Hermenau und erfolgreicher Jahresabschluss 2008

Presseinformation


- NBB und MBG schließen erfolgreiches Jahr 2008 ab -

- Einweihung der neuen Räume mit Besuch der Staatssekretärin Hermenau -

NBB/MBG sichern 2008 rund 5.300 Arbeits­plätze im niedersächsischen Mittelstand 

Hannover, 10. Juni 2009 – Die Niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB) und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Niedersachsen (MBG) sind Selbsthilfe-einrichtungen der Wirtschaft, die gemäß ihres Förder­auftrages mittelständische niedersächsische Unternehmen bei Unterneh­mensfinanzierungen mit Ausfall-bürgschaften und Beteiligungen beglei­ten. 2008 konnten beide Firmen ihr Ergebnis klar verbessern. Sie sicherten und schafften mit ihren Engagements knapp 7.000 Arbeits­plätze. Jetzt haben beide Unternehmen die neuen Büroräume an der Hildesheimer Straße feierlich eingeweiht.

 

„Allein in den letzten 20 Jahren hat die NBB mit ihren Bürgschaften Kredite von rund 1 Milliarde Euro für mittelständische niedersächsische Unternehmen verbürgt. Dies machte wiederum Investitionen von mehr als 2 Milliarden Euro möglich. Das sind Zahlen, die deutlich machen, wie wichtig die NBB als Fördereinrichtung der niedersächsischen Wirtschaft ist“, erklärt Rainer Breselge, Geschäftsführer von NBB und MBG. Und auch 2008 war für die NBB trotz der beginnenden Finanz- und Wirtschaftskrise ein gutes Jahr. Denn ungeachtet der seit dem zweiten Halbjahr andauernden angespannten Lage hat sich das Gesamtvolumen der verbürgten Kredite von 77 Millionen Euro im Vergleich zu 2007 sogar noch um 6,4 Prozent gesteigert. Damit wurden knapp 80 Prozent der gestellten Anträge bewilligt. Die NBB liegt mit ihrem Wachstum somit erneut über dem Bundesdurchschnitt der Bürgschaftsbanken.

Auch die Existenzgründerquote ist gut: Mit 44 Prozent aller Bürgschafts- übernahmen liegt auch sie deutlich über dem Schnitt. Nach Segmenten betrachtet, haben sich besonders das Handwerk und die Dienstleistungen im letzten Jahr hervorgetan. Aber auch der Groß- und Außenhandel und die freien Berufe entwickelten sich mit deutlichen Steigerungsquoten. Um den Förderauftrag angesichts der Wirtschaftslage noch besser nachzukommen, hat die NBB ihren Marktauftritt verbessert und ihr Bürgschaftsprogramm ausgeweitet. Unter anderem wurde der Höchstbetrag um 50% auf 1,5 Millionen Euro und der Verbürgungsgrad für Betriebsmittelkredite von 60% auf 80% erhöht. Darüber hinaus wird die NBB im Juli dieses Jahres ihr neues Online-Bürgschaftsportal „quick and easy“ starten, bei dem die Banken inner­halb von 24 Stunden eine Bürgschaftszusage erhalten. Und Breselge ist sich sicher: „Deutlich häufiger als noch vor der Krise wird die Finanzierung der Unternehmen nur bei entsprechender Sicherheitenstellung möglich sein. Hier wird die NBB noch intensiver als Risikopartner gefordert sein.“

Die MBG beteiligt sich mit stillen Beteiligungen zur Stärkung der Eigenmittel­basis an mittelständischen niedersächsischen Unternehmen. Das Geschäfts­jahr 2008 war ähnlich wie 2007 stark geprägt von den Veränderungen des EU-Beihilferechts, die verringerte Beteiligungshöchstgrenzen zur Folge hatten. Trotzdem steigerte die MBG ihre Beteiligungszusagen. Sie beteiligte sich mit 6,8 Millionen Euro an 26 Unternehmen (2007: 18 Unternehmen, 6,4 Millionen Euro). Der Gesamtbestand der Beteiligungen liegt damit bei 130 und einem Volumen von 35,9 Millionen Euro. Den Großteil des Gesamtvolumens macht mit 86 Beteiligungen weiterhin die „old economy“ aus. „Seit dem Gründungs­jahr 1991 stärkte die MBG bei mehr als 260 mittelständischen niedersäch­sischen Unternehmen die Eigenkapitalausstattung mit Beteiligungen von insgesamt rund 80 Millionen Euro“, erklärt Detlef Siewert, Geschäftsführer der NBB und MBG. Auch für die nächsten Jahre ist die Prognose optimistisch. Positiv wird sich die Übernahme des Fondsmanagements von „NBeteiligung“, einem neuen Beteiligungsfonds des Landes für den Mittelstand, der durch die NKB, einer 100-prozentigen Tochter der NBank geführt wird, auswirken. „Durch die Kombination mit dem NBeteiligungsfonds sind wir in der Lage, flexibler auf Anfragen von Beteiligungsnehmern zu reagieren, da sich unser Produktportfolio dadurch wirksam ergänzt. Und: Wie wichtig eine angemes­sene Eigenkapitalquote in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist, zeigt sich momentan. Viele Unternehmen werden ihre Kapitalpositionen verbessern müssen, wodurch sich das Beteiligungsgeschäft der MBG belebt“, ist sich Siewert sicher.

2008 wurden durch die Engagements von NBB und MBG 1.659 Arbeitsplätze geschaffen. 5.274 bestehende Arbeitsplätze wurden gesichert, darunter befanden sich auch 119 neue Ausbildungsplätze. Das stetige Wachstum beider Unternehmen machte einen Umzug in neue Räumlichkeiten notwendig. Heute fand in der Hildesheimer Straße 6 die feierliche Einweihung der neuen 1.350 Quadratmeter statt. Unter den Gästen war auch die Staatssekretärin des Niedersächsischen Finanzministeriums, Cora-Jeanette Hermenau, die die Gäste der Feier begrüßte und damit den offiziellen Startschuss für die Beratung in den neuen Räumen gab.

 

Über die Niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB) GmbH

Die NBB ist eine Fördereinrichtung der niedersächsischen Wirtschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, vielversprechenden unternehmerischen Ideen des niedersächsischen Mittelstandes das notwendige Start- bzw. Erweiterungskapital zu verschaffen. Dazu stellt die NBB mit circa 30 Mitarbeitern seit 1953 Bürgschaften von bis zu 80% für Kredite oder Beteiligungen zur Verfügung. Die Gesellschafter setzen sich aus Verbänden, Handwerks-, Industrie-, Handels- und sonstigen Kammern, Kreditinstituten und Versicherungen zusammen. Die aktuelle Bürgschaftshöchst-grenze liegt bei 1,5 Millionen Euro. Mehr Informationen unter: www.nbb-hannover.de.

Über die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Niedersachsen (MBG) mbH

Die MBG verfügt über langjährige Erfahrungen in der Beteiligungsfinanzierung. Als Selbsthilfeeinrichtung der Wirtschaft, die im Wesentlichen von Spitzeninstituten der Kreditwirtschaft getragen und von Kammern und Verbänden unterstützt wird, ist sie seit 1991 ein neutraler und verlässlicher Partner. Jährlich geht die MBG zwischen 20 und 30 neue Beteiligungen an investiven und innovativen Unternehmensprojekten ein. Der Beteiligungshöchstbetrag liegt bei 1,2 Millionen Euro. Mehr Informationen unter: www.mbg-hannover.de


  

Di., 14.04.2009

Hannover: NBB und MBG mit positivem Geschäftsjahr 2008 und mehr Spielraum bei der Mittel­standsfinanzierung 2009

April 2009 – Die Niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB) und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft (MBG) sind Institutionen, die gemäß des öffentlichen Förderauftrages mittel­ständische, niedersächsische Unternehmen bei Unternehmens-finanzierungen mit Ausfallbürgschaften und Beteiligungen begleiten. Beide Unternehmen haben das Jahr 2008 erfolgreich abschließen können und erhielten gleichzeitig 2009 durch neue Beschlüs­se von Land und Bund mehr Spielraum bei Bürgschaften und Beteili­gungen zur Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

Mit verbürgten Krediten in Höhe von 77 Millionen Euro durch Bürgschaften von rund 51 Millionen Euro schloss die NBB das Jahr 2008 erfolgreich ab. Damit bewilligte sie fast 80 Prozent des Antragsvolumens. Im Vergleich zum Vorjahr konnten sie die verbürgten Kredite um 6 Prozent steigern. „Die NBB war auch 2008 eine sichere Bank für den niedersächsischen Mittelstand“, erklärt Rainer Breselge, Geschäftsführer von NBB und MBG. Mit ihren Bürgschaften verschafft die NBB mittelständischen Unternehmen in Niedersachsen Zugang zu ausreichenden Kreditmitteln. Im jährlichen Branchenvergleich lag das Handwerk deutlich auf dem ersten Platz (25 Prozent des Antrags­volumens) vor dem Einzelhandel und der Industrie (jeweils knapp 18 Prozent).

Die MBG konnte 2008 deutlich mehr Beteiligungen zusagen als in den Vorjahren. Sie beteiligte sich mit 7,8 Millionen Euro an 29 Unternehmen. Besonders die hohe Nachfrage bei den Innovationsbeteiligungen, die 2008 rund 40 Prozent der Zusagen ausmachten, trug zum positiven Abschluss bei. Das durchschnittlich bewilligte Beteiligungsvolumen je Beteiligung lag 2008 bei 260.000 Euro (2007: 332.000 Euro). Dies ist auf die reduzierte De-minimis-Höchstgrenze zum 1. Juli 2007 zurückzuführen. „Die MBG bewährt sich auch in turbulenten Zeiten als Stütze für viele mittelständische Unternehmen“, sagt Detlef Siewert, Geschäftsführer von NBB und MBG. Wirtschaftlich sinnvolle und auch innovative Vorhaben zu begleiten, macht sich die MBG seit vielen Jahren zur Aufgabe. Gemeinsam mit der NBB hat sie damit 2008 Investitionen von 159 Millionen Euro ermöglicht. Breselge fügt hinzu: “Damit konnten 1.659 neue Arbeitsplätze geschaffen und 5.274 gesichert werden. Und wir freuen uns, dass die neuen Beschlüsse uns für 2009 einen größeren Spielraum verschaffen. So können wir eine noch gezieltere Begleitung von Finanzierungsvorhaben gewährleisten.“

Im Rahmen des Konjunkturpakets II beschlossen Bund und Land zur Ankurbelung der Wirtschaft und zur Aktivierung der Finanzmärkte umfas­sende Maßnahmen, die auch NBB und MBG ermöglichten, das Leistungs­angebot weiter auf die Bedürfnisse der Unternehmen anzupassen. Die NBB erhöht daher den Bürgschaftshöchstbetrag von ehemals 1 Million Euro auf 1,5 Millionen Euro. Auch die Bürgschaftsquote für Investitionen und Betriebsmittel kann ab sofort 80 Prozent betragen. Damit unterstützt die NBB auch Unternehmen, bei denen der Hausbank, aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Lage, eine 60- bzw. 65-prozentige Bürgschaft nicht ausreicht.

Die MBG erhöhte ihren maximalen Beteiligungsbetrag von 400.000 Euro auf 1 Million Euro pro Beteiligungsprojekt. Dieser Beschluss basiert auf der Anpassung der „Bundesregelung Kleinbeihilfen“, deren allgemeiner Förder­höchstwert bis Ende 2010 auf 500.000 Euro angehoben wurde. Bei Betei­ligungen im Rahmen des Kooperations-modells mit den Volks- Raiffeisenbanken beträgt die Höchstgrenze jetzt 1,2 Mio. Euro. „Die Beschlüsse sind zunächst bis Ende 2010 befristet, da davon ausgegangen wird, dass sich die Finanzmärkte dann wieder eingependelt haben. Bis dahin werden die neuen Möglichkeiten dabei helfen, die derzeitigen Herausforderungen durch die außergewöhn­lichen Rahmenbedingungen auf den Finanzmärkten auch für die Realwirt­schaft wirksam abzufedern“, schließt Siewert.